„Das Ding dort kann alles Mögliche sein. Vielleicht ein Rubinring, vielleicht ein Haufen Kacke, der im Feuer lag. Aber zusammenprallende Mächte kann ich nicht erkennen.“ (Georg Sandner)

„Katharina, ich bedenke viele Möglichkeiten. Das, was man Zufall nennt, hat mich noch nie besonders überrascht. Und trotzdem bin ich nur ein Mensch: Ich muss einen Weg bis zum Ende gehen, um zu erfahren, was genau am Ziel auf mich wartet.“ (Sirus)

„Bitte komm mit mir, dann werden wir gemeinsam sehen, was noch von Bedeutung ist.“  (Asno Sleyvorn)

„Asno, wenn ich mit dir komme, wird dir die Freude bald vergehen.“ (Robert Adlam)

„Etwas Proviant kaufen? Damit kaufst Du eine ganze Stadt. Inklusive Kathedrale.“ (Georg Sandner)

„Überall hängen diese Fahndungsbilder. Hast du sie nicht gesehen?“ (Georg Sandner)
„Nein. Was hat er denn angestellt?“ (Asno Sleyvorn)
„Mord. Und so weiter.“ (Robert Adlam)

„Sollte ein Mensch jemals die Kraft eines Engels erkannt und ihn besiegt haben?“ (Elurius)

„Asno, ich will die Botschaft wissen.“ Robert Adlam)
„Ich meine, das war irgendetwas Angeberisches: Finger da raus, Kumpel, sonst knall ich dir eine!“ (Asno Sleyvorn)

„Ich halte meine Hände in den Dammbruch. Und wenn mich das Wasser wegspült.“ (Robert Adlam)

„Was machst du da?“ (Robert Adlam)
„Sinnloses Zeug. So wie du.“ (Sirus)

„Ich will nicht annehmen, was du kannst. Weil ich das angenommen habe, was du bist.“ (Asno Sleyvorn)

„Du solltest inzwischen wissen, dass der Mund, der sich auftut, nicht immer der ist, der tatsächlich spricht.“ (Emorian)

„Meine Befugnisse reichen soweit, wie ich sie durchsetzen kann.“ (Tachem)

„Ich weiß, du bist erst vor ein paar Wochen aus deinem dunklen Loch geschlüpft, aber vielleicht hast du trotzdem schon einmal etwas von Dampfkesseln gehört.“ (Robert Adlam)

„Weißt du, ich schleppe dich nicht gern bis zum Ziel, das hält auf und kostet uns beiden Kraft. Aber ans Ziel werden wir gelangen, auch, wenn ich dich auf dem Weg dorthin immer wieder zusammenflicken muss.“ (Sirus)

„Ich hätte tausend Jahre um sie weinen können, doch dann wäre ich heute nicht hier, sondern in der Hölle.“ (Sirus)

„Vielleicht denkst du, dass ich mich oben auf dem Berg gelangweilt habe. Wenn es so ist, weiß ich deinen Versuch, mich zu unterhalten, sehr zu schätzen. Doch ich muss dir sagen: Oben im Käfig war es schöner als bei dir“.“ (Elisa Sleyvorn)

„Weil du zu stolz bist für die Gnade, wirst du Gerechtigkeit erhalten.“ (Elisa Sleyvorn)

„Vielleicht hast du etwas zu sehr auf deinen eigenen Zorn gestarrt, es war ja auch recht ungemütlich für dich.“ (Sirus)

„Das wahre Wort erweist sich an der Wirklichkeit, nicht wahr?“ (Sirus)

„Du hattest recht, ich bin wirklich krank an dieser Welt geworden. So krank, dass ich dringend entfernt werden muss.“ (Georg Sandner)

„Da reitet ein Dämon auf meiner Seele, der mich immer weiter in die Hölle treibt. Und ich habe angefangen dir zu glauben, dass das in Ewigkeit nicht endet.“ (Georg Sandner)

„Ich kann sterben, ohne die Wahrheit zu kennen. Aber muss ich das?“ (Georg Sandner)

„Ich dachte immer, bereit fühlt sich anders an.“ (Georg Sandner)
„Bereit fühlt sich gar nicht an. Bereit ist ein Befehl von oben.“ (Asno Sleyvorn)

„Willst du den ganzen Haufen mit ins feindliche Lager schleppen? Zwei verwundete Männer, drei Kinder und eine Frau?“ (Georg Sandner)
„Du hast den kriminellen Gesetzeshüter vergessen.“ (Asno Sleyvorn)
„Den größten Fehlgriff wollte ich lieber verschweigen.“ (Georg Sandner)

„Vielleicht will der König dich nicht ganz so wichtig aussehen lassen. Wenn schon alle anderen dich für etwas Besonderes halten.“ (Georg Sandner)

„In der Tat gibt es sehr viel mehr Gerüchte über dich als tatsächliche Lebenszeichen.“ (Meladril)
„Das ist nicht schlimm. Jetzt bin ich ja hier.“ (Asno Sleyvorn)

„Wie viele von den sogenannten Verrätern, die nichts weiter als Fragen gestellt haben, sind denn noch am Leben – oder laufen gar frei herum? Gibt es hier eigentlich noch jemanden, der sich wagt, zu sagen, was er denkt?“ (Asno Sleyvorn)

„Ich selbst ziehe seit Jahren umher, und doch habe ich festes Land in mir, eine Heimat, die mir niemand nehmen kann!“ (Asno Sleyvorn)

„Wer ist diese resolute Alte?“ (Georg Sandner)
„Elisas Schwester Siderya. Aber warte erst einmal ab, bis du meine Mutter kennenlernst.“ (Asno Sleyvorn)

„Das Brandmal soll dich an deine Grenzen erinnern. Behandele es mit deinen Zaubermitteln, und es wird deinen Körper zerfressen wie der Käfer das tote Holz.“ (Asno Sleyvorn)
„Klingt nicht gut. Dann lasse ich das lieber.“ (Sirus)

„Stellt euch einfach auf einen mächtigen Geist ein. Er schlägt sich auf keine Seite und kämpft gegen niemand. Höchstens will er euch auf seiner Seite.“ Er lachte kurz. „Das wird wohl auch der Sinn dieses ganzen Theaters sein.“ (Sirus)

„Sonntagsschule? Zu solchen Anlässen habe ich immer geschwänzt, geschlafen oder Flieger gebastelt.“ (Georg Sandner)

„Wer bist du eigentlich?“
„Die Polizei. Wenn ihr diese Frau zu entführen versucht, dann verhafte ich euch.“ (Georg Sandner)

„Mit dieser Schadenfreude wirst du nie ein guter Heiliger.“ (Sirus)

„Du bist befördert. Vom Bittsteller zum Gesetzeshüter. Ich weiß, dass du kämpfen kannst. Also: Tu es.“ (Robert Adlam)

„Wahrscheinlich wissen Sie gar nicht, wie viele Einwohner stolz darauf sind, einen Künstler am Ort zu haben.“ (Robin Dungslear)
„Wenn sich dieser Stolz auf meine Aufträge niederschlagen würde, dann wüsste ich es. Wahrscheinlich sind die Einwohner auf dieselbe Weise stolz auf mich, wie auf ein langsam zerfallendes Denkmal.“ (Jesco Fey)

„Wenn Sie viele Erben zeugen, dann werden die vielleicht später reich sein.“ (Robin Dungslear)

„Mir ist klar, was du denkst: Die meisten Männer, deren Mädchen auf die eine oder andere Weise verschwinden, werden von Gott auf rätselhafte Art in die nächsten Kneipe geführt, wie?“ (Jesco Fey)

„Tadeya, manchmal ist es besser, ohne Wurzeln zu leben, als die Wahrheit zu kennen.“ (Robert Adlam)

„Er steht über jeder Moral und ist Richter nach seinem eigenen Gesetz. Er schafft und zerstört. Und er liebt nichts. Er ist ein Gott, der seine Kinder frisst.“ (Robert Adlam)

„Ich weiß, es ist schmerzhaft für dich, das zuzugeben: Aber dein halb toter, fieberkranker Gegner war wohl kein simpler Handstreich für dich.“ (Elisa Sleyvorn)

„Dieser Junge würde sich aus lauter Starrsinn selbst über den Tod hinaus zur Wehr setzen.“ (Emorian)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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