Obwohl ich mich absolut weiblich fühle und wohl auch gegenüber anderen so rüberkomme, kann man mich mit dem typischen „Frauengedöns“ nicht locken.

Stundenlange Telefonate? – Fehlanzeige!

Schuhe kaufen, Handtaschen horten? – Gähn!

Weiberabende? – Ich krieg zu viel!

Frauenfilme? – Ach, du je!

In der Filmwelt hat mir jüngst die Serie „Breaking Bad“ am besten gefallen. Mit Liebesfilmen und seichten Komödien lasse ich mich selbst in der melancholischten Stimmungsphase nicht locken. Explosive Charaktere und Action müssen es sein. Spannend, böse, haarsträubend …

Genau in diese Richtung entwickelt sich meine Trilogie „Vater der Engel“. Im ersten Band entdecke ich noch ein wenig Kindliches von mir, doch gegen Ende dieses Buches wird es richtig fies. Und so geht es in den nächsten beiden Bänden weiter. Aber der Hang zu bösen Geschichten ist längst nicht alles, was meine Autorenwelt ausmacht. Der Gegenpart zur Finsternis, das Licht, darf keinesfalls fehlen. Nicht kitschig, nicht seicht, nicht anbiedernd. Aber gleißend hell. Und meistens grenzenlos unterschätzt.

 

 

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